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ET-K2




Bauart: ET-K2
Sensorart: Endlosthermoelement (Kennlinie ähnlich NiCr-Ni [K] DIN EN 60584)
Meßbereich: +95...+900 C
Verwendungszweck: Das Endlosthermoelement erfasst jede Stelle über die Gesamtlänge des Fühlers. Getreidesilos, Reaktorwandungen, Flüssigkeitsströme und erhöhte Raumtemperaturen können lückenlos gemessen und überwacht werden. Transformatoren in Kraftwerken, Ofenwandungen und Lagerhallen werden überwacht und dabei Menschen, Maschinen und Produkte vor Schäden geschützt.
allg. Beschreibung: Der grundsätzliche mechanische Aufbau und die mechanische Belastbarkeit des Endlosthermoelementes ET-K2 entsprechen den in der Industrie üblichen Mantelthermoelementen. Das Mantelmaterial des Fühlers besteht aus korrosionsbeständigem Inconel. In diesem Mantel liegen zwei Thermodrähte in einer speziellen Isoliermasse. Ein Thermodraht ist aus einer Nickel-Chrom-, der andere aus einer Nickel-Legierung. Das thermoelektrische Verhalten des Fühlers ist ähnlich dem des nach DIN EN60584 spezifizierten Thermoelementes vom Typ K.
Ein normaler Thermoelement-Messkreis verfügt über eine feste "Schweißstelle" und eine Vergleichsstelle. Bei dem Thermoelement ET-K2 wird keine Lötstelle festgelegt. Die Thermodrähte liegen ohne eine niederohmige Verbindung in der Isoliermasse. Diese Isoliermasse ist stark temperaturabhängig, sodaß sich zwischen den Thermodrähten der Widerstand temperaturabhängig verändert. Mit steigender Temperatur nimmt der Widerstand ab. Es entstehen Thermoelemente mit unterschiedlichen Innenwiderständen. Die Thermoelemente können im Ersatzschaltbild als Spannungsquellen mit unterschiedlichen Innenwiderständen, welche in großer Anzahl parallel geschaltet sind, dargestellt werden. Der Ausgang dieser Ersatzschaltung entspricht in erster Näherung derjenigen Spannungsquelle, welche den geringsten Innenwiderstand hat. Dies ist die Spannungsquelle (Thermoelement) mit der höchsten Temperatur.
Besonderheiten: Das Endlosthermoelement kann einseitig oder auch beidseitig konfektioniert werden. Das heißt an beiden Enden des Elemetes liegt die der max. Temperatur über die Länge entsprechenden Thermospannung an und kann gemessen werden. Speziell zur Erkennung eines Fühlerbruchs ist diese Möglichkeit sehr nützlich.
Sonstiges: Da das Thermoelement offen, d.h. ohne Lötstelle betrieben wird, ist der Innenwiderstand sehr hochohmig. Eine Messung mit konventionellen Umformern oder Messgeräten, die für niederohmige Thermoelemente ausgelegt sind, ist nicht möglich. Zur Auswertung des Endlosthermoelementes wurde der Spezialmessumformer 6899 entwickelt. Der Umformer verfügt über zwei Eingänge, die speziell auf das Endlosthermoelement abgestimmt sind. Zur Weiterverarbeitung der Eingangssignale stehen zwei frei programmierbare Analogausgänge bzw. eine Schnittstelle RS-485 zur Verfügung. Zwei Grenzwertrelais lassen sich individuell programmieren. Alle Einstellungen des Messumformers können über den PC m.H. der kostenlos verfügbaren Konfigurationssoftware MekuWin bzw. z.T. auch direkt am Gerät über die Tastatur geändert werden.
mawi-Bewertung: Eine konkurrenzlose Lösung für die Temperaturüberwachung von Strecken.
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Datenblatt ET-K2.pdf


(Alle technischen Angaben ohne Gewähr. Änderungen bzw. Irrtümer vorbehalten.)

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